Geschichte des „lateinischen Coburgs“

Die Römer waren natürlich nie in unserer Gegend, die Grenze zum IMPERIUM ROMANUM überfahren wir nach dem Kindinger Berg, sicherheitshalber erscheint an der Autobahn auch noch ein Hinweis auf den Limes. Deshalb gibt es auch keine Hinterlassenschaften der Römer, dafür aber genug lateinische Zeugnisse aus späteren Zeiten bis in die Gegenwart hinein.

 

Doch muss man zugeben: Coburg hat nichts Besonderes im Bezug auf Latein aufzuweisen, es ist vergleichbar mit anderen Städten, auch wenn wir auf dem Isselburg-Stich lesen:

COBURGUM INTER ANTIQUIORES FRANCONIAE CIVITATES AULA ILLUSTRI ET COLLEGIO GYMNASTICO CELEBRE

 

 

andere Städte bieten auf Grund ihrer Größe und Bedeutung wie Nürnberg oder ihrer lang zurückreichenden Geschichte wie Regensburg oder aber ihrer Institutionen wie Universität oder kirchliche      wie bamber oder Würzburg reichere Quellen. Dem entsprechend Bücher wie

Viele könnten damit eine Geschichte der lateinischen Sprache oder eine Illustration für Strohs Buch „die sieben Tode liefern.

 

Aber auch Coburg muss sich nicht verstecken, auch wenn etwa Humanisten keine     oder lateinische vagantenlyrik zu bieten hat. Einiges ist auch verschwunden wie die lateinischen Theaterstücke, di in der ratsschule aufgeführt

 

 

Fülle in Archiven oder kandesbibliothek, insbesonder dei casimiriana

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