Futureum – Projektwerkstatt für erlebbare Industriekultur: Gestern – Heute – Morgen

In Zusammenarbeit mit der Experimentierplattform „Making Culture“ und mit der Hochschule Coburg stellt die Initiative Stadtmuseum auf den Designtagen 2022 den Vorschlag einer Projektwerkstatt „Futureum“ vor. Sie finden dazu mehrere Ausstellungstafeln im Aufgang zum letzten Obergeschoss des Parkhauses Mauer. Einzelheiten zu dem Projekt erfahren Sie in einem Vortrag am 27.05. um 18.00 Uhr im Bühnenraum der Designtage im Parkhaus Mauer.  Wir würden uns über Ihren Besuch freuen.

Informationsblätter erhalten Sie außerdem durch Anklicken der folgenden Schlagwörter:

Futureum 1

Futureum 2

Flocken 1

Flocken 2

Lasco 1

Lasco 2

Band 11 der Schriftenreihe erschienen

Artikel in der Neuen Presse zur Situation in den Städtischen Sammlungen

In der Neuen Presse Coburg ist am 1. Februar ein sehr informativer Artikel erschienen, in dem die schwierige Situation für die weitere Entwicklung  sehr anschaulich geschildert wird. Die Reportage spricht schon durch das Foto an, danach können insbesondere Frau Spiller und Herr Appeltshauser verdeutlichen, warum eine Erweiterung des Depotraums für die Sammlungen und auch für Coburg so wichtig sind.

Aber lesen Sie selbst: Städtische Sammlungen Coburg: Noch im Verborgenen – Coburg – Neue Presse Coburg (np-coburg.de)

Kinderkulturwoche 2021

Da auch in diesem Jahr mit Einschränkungen durch das Ansteigen von Inzidenzen zu rechnen gewesen ist, ist von Anfang statt einer Ausstellung eine digitale Schnitzeljagd mit der App „Actionbound“ geplant und durchgeführt worden. Diese kann jeder allein mit einem Smartphone im Freien, also in der Coburger Innenstadt, durchlaufen. Die Idee dahinter ist, dass Objekte aus dem Fundus mit einem Ort verbunden werden. Alle vorgestellten Objekte haben dabei einen Bezug zu Personen aus der Coburger Geschichte, wie z. B. zu Feodor Streit, Jean Paul, Martin Luther und anderen, die weniger im Bewusstsein von uns Coburgern geblieben sind, wie z. B. zu dem „Freund der Armen“ Christian Zizmann oder dem „Gurkenalex“. Die „Verortung“ hat sich aus den Gedenktafeln in der Innenstadt ergeben, wodurch umgekehrt die Route für die Schnitzeljagd sich ergeben hat. Vgl. die Seite unter Aktivitäten: Kinderkulturwoche

Ein Fall für Dippold: Flocken

Andreas Flocken

„Kommt etwa der Erfinder der E-Mobilität aus Oberfranken? Genauer gesagt aus Coburg? Bei dem Namen Andreas Flocken dürfte wohl bei vielen erstmal nichts klingeln. Doch er ist „der nächste Fall bei Dippold – der Pionier der Elektro-Mobilität.“ So der Programmhinweis bei TVO.

Wir möchten Sie im Namen des Vorstandes der Initiative Stadtmuseum aufmerksam machen auf diesen Fernsehbeitrag zum Thema Andreas Flocken als Pionier der Elektrotechnik und Elektromobilität. Es handelt sich um ein Interview mit dem Bezirksheimatpfleger Prof. Dippold, in dessen Rahmen unser Mitglied Peter Langendorf etwas zu den Perspektiven sagen wird, die wir als Initiative Stadtmuseum mit dem Thema verbinden.

Der Film ist in der Mediathek von TVO ab sofort zu sehen: Video: ein Fall fuer Dippold: Andreas Flocken

Vergleichen Sie bitte auch die entsprechende Seite zu Andreas Flocken hier auf der Homepage unter Aktivitäten / Projekte!

Filmprojekt zum Thema „Orte jüdischen Lebens in Coburg“

Die Initiative Stadtmuseum Coburg e. V. ist gemeinsam mit anderen Kulturträgern mit verschiedenen Beiträgen am Gedenkjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ beteiligt. In diesem Zusammenhang wird am 14. Juli 2021 um 19.00 Uhr das Filmprojekt zum Thema „Orte jüdischen Lebens in Coburg“ präsentiert, das in ehrenamtlicher Arbeit im Rahmen des Netzwerkes „Lebendige Erinnerungskultur“ entstanden ist. Im Film werden an 14 Stationen im Stadtbereich verschiedene Themen mit dem Ziel vorgestellt, ein möglichst umfassendes Bild jüdischen Lebens vom Mittelalter bis in das 20. Jahrhundert zu vermitteln . Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf dem Beitrag, den jüdische Bürger über die Jahrhunderte hinweg für die Stadt leisteten, und auf dem menschlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Verlust, den deren Vertreibung und Ermordung bedeutete.

Der Film ist ab 15. Juli 2021 auch über den folgenden Link hier auf der Homepage der Initiative Stadtmuseum abrufbar:

.Orte jüdischen Lebens in Coburg – Digitaler Stadtrundgang – YouTube

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite „jüdisches Leben“

Vorstellung des neuen Buchs

Als Band 10 der Schriftenreihe zur Coburger Stadtgeschichte wurde nun das von Rupert Appeltshauser und Gerhard Eckerlein herausgegebene Buch Residenz im Wandel. Auf dem Weg ins Industriezeitalter mit 104 Seiten sowie 100 Farb- und sw-Abbildungen der Öffentlichkeit vorgestellt. Es ist für 18,00 Euro im Buchhandel oder direkt beim Verlag (www.erich-weiss-verlag.de) erhältlich. Mitglieder können es außerdem über den Vorstand beziehen. Sehr positive und ausführliche Besprechungen sind in der Neuen Presse Coburg unter der Überschrift „Pioniergeist und Fußlümmelei“ sowie im Coburger Tagblatt unter dem Titel „Unternehmer und Pioniere“ erschienen. Dort können Sie auch weitere Informationen zum Inhalt etc. erhalten.

„Kindermuseum“ im Kulturportal Bayern

In diesem Jahr konnte das „Kindermuseum“, das wir mit Ausstellungsobjekten in Vitrinen „analog“ geplant und schon aufgebaut hatten, am Ende nur virtuell durchgeführt werden. Doch wie wir das durch Videos und Texte im Internet, die über unsere Homepage aufgerufen werden konnten, durchgeführt haben, dies fand nun auch überregional Anerkennung.

Seit heute ist unser „Kindermuseum“ im Kulturportal Bayern vertreten:

https://kulturportal-bayern.de/kindermuseum-coburg-video-serie/

Auch bei Facebook (Puppenmuseum; Initiative Stadtmuseum) sind die Videos zu sehen und sie sind erfreulich oft aufgerufen worden.

Wir freuen uns über die gr0ßartige Resonanz!

„Weil sie jüdisch waren … „

Wir freuen uns, wieder über ein Projekt berichten zu können, an dem wir als Initiative Stadtmuseum beteiligt sind. Es handelt sich um die digitale Rekonstruktion einer Ausstellung, die wir gemeinsam mit dem Evangelischen Bildungswerk im Jahre 2004 unter dem Titel „Weil sie jüdisch waren … „ gezeigt hatten. Zur Ausführung kam das Vorhaben in ehrenamtlicher Arbeit in den vergangenen Monaten durch ein Team um Frau Ines Heisig und Herrn Stefan Kornherr.

Die öffentliche Vorstellung am Donnerstag, den 19. November 2020 im Rahmen einer digitalen Konferenz stieß mit mehr als 70 Teilnehmern auf ein sehr erfreuliches Interesse. Besonders hervorzuheben ist der überraschend hohe Anteil von Nachkommen Coburger Juden in allen Teilen der Welt, vornehmlich in den USA, in Kanada, Argentinien und Israel – Kontakte, die unser Mitglied Gaby Schuller in langer und detektivischer Kleinarbeit herstellen konnte. Die Beteiligung unserer Gäste aus dem Ausland war so groß, dass die Diskussion in englischer Sprache geführt wurde. Wir werden die Anregung eines amerikansichen Gastes aufgreifen, die Ausstellung ins Englische zu übersetzen.

Nähere Informationen über die Inhalte und Ziele der Präsentation können Sie der Einladung entnehmen.

Bitte besuchen Sie die Ausstellung im Internet über den Link: https://coburger-juden.de/

Übergabe am 28. 9. 2020

Übergabe von Sammlungen am 28. September 2020

Die Initiative Stadtmuseum Coburg e. V. übergab im Rahmen einer Feierstunde zwei großzügige Schenkungen an die Stadt Coburg. Dabei handelte es sich um Kränze und Cotillon-Orden, die Frau Gudrun Zwingelberg gesammelt und dokumentiert hatte, sowie um drei Mappen mit Glückwunschkarten und Grafiken Coburger Künstler, die Robert Reiter zusammengestellt hatte.

Einen ausführlichen Bericht finden Sie unter Aktuelles.