lateinische Urkunden

Mittelaterliche Urkunden sind schriftlicher Aufzeichnungen, die Zeugnis über Vorgänge rechtlicher Natur bieten.

Zu unterscheiden sind öffentliche Urkunden, die von einer souveränen Autorität (Papsturkunden – Text 2: Papst Lucius III.; Kaiser- bzw. Königsurkunden; weitere Herrscherurkunden (z. B. von Territorialfürsten – Text 3: Berthold VII,) ausgestellt wurden und

Privaturkunden, d. h. Urkunden von nicht-souveränen Gewalten, wie Klosterurkunden, Urkunden von Adligen ohne eigene Herrschaftsrechte – Text 1: Richezza – oder Urkunden von Städten.